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Rundumerneuerung für Betonbauten – viel mehr als nur Kosmetik

Am Anfang steht die Analyse

Bevor irgendwelche Maßnahmen der Betonsanierung in Angriff genommen werden, ist eine gründliche Schadensanalyse durch den Fachbetrieb erforderlich. Neben der visuellen Überprüfung der Oberflächen werden unterschiedliche Messungen vorgenommen und Baustoffproben im Labor untersucht. Die Messverfahren beziehen sich auf die Lage der Bewehrung, die Betondruckfestigkeit und das Maß der Carbonatisierung. Im Labor werden Bohrkerne hinsichtlich Betongefüge, Rohdichte und chemischer Zusammensetzung analysiert.

Betonsanierung – die verschiedenen Methoden

Vor jeder Sanierungsmaßnahme wird im ersten Schritt die Oberfläche vorbereitet. Wichtig ist die Entfernung loser Bestandteile zur Herstellung eines tragfähigen Untergrundes. Folgende Sanierungsmaßnahmen können anschließend durchgeführt werden:

  • Bei der Betonsanierung zum Korrosionsschutz werden offenliegende Bewehrungen neu abgedeckt und beschichtet.
  • Risse im Beton können die Tragfähigkeit verringern und zur Korrosion der Bewehrung führen. Die Risse werden zum Beispiel mit Zweikomponentenharz verfüllt, der unter Druck in den Beton gepresst wird.
  • Abplatzungen, Ausbrüche und andere Fehlstellen werden mit Reparaturmörtel verschlossen. Der Betonersatz besteht aus kunststoffmodifizierten oder zementgebundenen Mörteln.

Verstärkungen des Bauteils und ein zusätzlicher Oberflächenschutz dienen ebenfalls als Sanierungsmaßnahme und können auch vorbeugend durchgeführt werden. Dies gilt ebenso für Querschnittsvergrößerungen oder Zusatzbewehrungen zur Verbesserung der Tragfähigkeit. 

 

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